Reiseinformationen zu Santiago de Cuba und wichtigsten Sehenswürdigkeiten 

Santiago de Cuba ist die zweitgrößte Stadt in Kuba. Die Stadt hat 510.665 Einwohner (Stand 2015) und gehört zu den ältesten Städten im Land. Sie wurde 1515 von den Spaniern gegründet und ist für ihre Kolonialbauten sehr bekannt. Sie ist ebenfalls die Hauptstadt der Provinz Santiago de Cuba und liegt im Südosten Kubas. Die Bucht von Santiago liegt am karibischen Meer und der Hafen ist der zweitgrößte Seehafen in Kuba. Die Stadt ist umgeben von den Bergen der Sierra Maestra. Es herrscht tropisches Klima. Sehenwürdigkeiten sind unter anderem die Festung bzw. die Burg genannt Castillo de San Pedro de la Roca und der Park Baconao.

Castillo de San Pedro de la Roca und Baconao

Die Festung "Castillo de San Pedro de la Roca" wird auch umgangssprachlich "Castillo del Morro" genannt. Es handelt sich hierbei um eine Festung an der Küste von Kuba etwa 10 km von Santiago de Cuba entfernt. Die Festung wurde 1637 von Juan Bautista Antonelli (1585–1649) entworfen. Sie war vom Gouverneur der Stadt, Pedro de la Roca y Borja, als Verteidigungsanlage gegen Piratenüberfälle gedacht. 1775 wurde ein Teil der Festung in ein Gefängnis für politische Gefangene umgewandelt. Der Rest der Festung blieb eine Militärbasis. In der Festung gibt es ein kleines Museum und man kann die alten Kerker und die Kanonen besichtigen. Wenn man durch die Festung spaziert hat man auch einen traumhaften Ausblick. 

Der Baconao-Park befindet sich etwa 20 km östlich der Stadt Santiago de Cuba. Besonders hervorzuheben wäre das Prähistorische Tal. Dort gibt es lebensgroße Modelle von Dinosauriern und anderen prähistorischen Lebewesen. Die Skulpturen sind aus Stahlbeton gebaut worden. 

 

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